Die Cloud-Lösung für smarten Hinweisgeberschutz

Die Cloud-Lösung
für smarten
Hinweis­geber­schutz

 

Die Cloud-Lösung zur Einhaltung der
EU-Hinweisgeber-Richtlinie.
Schnell, digital und unkompliziert in Ihrem Unternehmen implementierbar.

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whistlelaw_Hinweisgeberschutz

Diese Unternehmen vertrauen whistle.law schon heute:

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Wozu dient die Whistleblowing-Richtlinie?

whistlelaw_Whistleblowing_Richtlinie

Schutz für Hinweisgeber*innen


Die EU-Hinweisgeber-Richtlinie hätte bis zum 17.12.2021 in deutsches Recht überführt werden müssen.

Die Bundesregierung hat dazu am 19.09.2022 einen Gesetzentwurf ver­öf­fent­licht.

Laut Aussagen des neuen Bundesjustizministers soll das nationale Umsetzungsgesetz sehr zeitnah verabschiedet werden (und zudem über die EU-Richtlinie hinausgehen).

Das Hinweisgeberschutzgesetz wird voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2023 in Kraft treten.

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Überall verlässlich verfügbar - 24 / 7 

Die Cloud-Lösung zum Hinweisgeberschutz
für Ihr Unternehmen


  • Auf allen Endgeräten verfügbar und sofort einsatzbereit
  • Fortlaufende Aktualisierung rechtlicher Rahmenbedingungen
  • Automatisierte Workflows und Fristenmanagement

    Wir stellen sicher, dass Sie die Richtlinie zum
    Hinweisgeberschutz gesetzeskonform umsetzen.

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whistlelaw_Cloud_Loesung_Whistleblowing_System

100% anonymisierbare 2-Wege-Kommunikation

whistlelaw_anonymisierbare_Kommunikation


Welche Unternehmen und
Organisationen sind betroffen?

Illustration_Unternehmen_250
Unternehmen ab

250

Beschäftigten
ab 2022

Illustration_Unternehmen_50
Unternehmen ab

50 

Beschäftigten 
ab Ende 2023

Illustration_Kommunen
Kommunen ab

10.000

Beschäftigten
ab 2022


Wer ist betroffen?


  • Alle Unternehmen ab 50 Beschäftigten

  • Landkreise und Kommunen ab 10.000 Einwohner*innen

  • Aber auch Anwälte, Finanzdienstleister, Immobilienmakler, etc.



 

 

Was müssen Unternehmen jetzt machen?


  • Sie müssen einen Meldekanal für Hinweise verbindlich einrichten 
     
  • Sie müssen einen Prozess zum Umgang mit Hinweisen schaffen

  • Eine Ombudsstelle einbinden

 

Wie muss der Meldekanal gestaltet werden ?


  • Er muss 24/7 erreichbar sein

  • in allen EU-Sprachen verfügbar sein

  • alle Fristen berücksichtigen 

  • ständig an gesetzliche
    Rahmenbedingungen angepasst sein

  • Die Anonymität der Hinweisgeber*innen gewährleisten

FAQ - Wichtige Antworten auf wichtige Fragen

whistlelaw_FAQ
  • Alle natürlichen Personen, die im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit oder im Vorfeld einer beruflichen Tätigkeit Informationen über Verstöße erlangt haben und diese an die nach dem Hinweisgeberschutzgesetz vorgesehenen Meldestellen melden,
  • d.h. alle Personen, die potenziell Kenntnis von einem Verstoß im beruflichen Umfeld erlangt haben könnten,
  • u.a. Arbeitnehmer, Auszubildende, Kunden, Lieferanten, Bewerber, Selbständige, Praktikanten und Organmitglieder von Gesellschaften wie z.B. Aufsichtsratsmitglieder einer Aktiengesellschaft.
  • Sämtliche Verstöße gegen Unionsvorschriften.
  • Verstöße gegen nationale Vorschriften; hierzu zählen insbesondere:
    • Strafbewehrte Handlungen
    • Bußgeldbewehrte Handlungen, soweit die verletzte Vorschrift dem Schutz von Leben, Leib oder Gesundheit oder dem Schutz der Rechte von Beschäftigten oder ihrer Vertretungsorgane dient
    • Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
    • Produktsicherheit und -konformität
    • Rechnungslegung, Audits und interne Finanzkontrollen
    • Sicherheit im Straßenverkehr, Seeverkehr und Luftverkehr
    • Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit
    • Datenschutz
    • Verbraucherschutz
    • Vergaberecht
    • Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit
    • Missbrauch/Unterschlagung von Vermögenswerten oder Dienstleistungen.
  • Bestätigung des Eingangs der Meldung unverzüglich bzw. spätestens nach sieben Tagen. 
  • Prüfung, ob der gemeldete Verstoß in den sachlichen Anwendungsbereich nach § 2 des Hinweisgeberschutzgesetzes fällt (vgl. Frage: „Was kann gemeldet werden?“).
  • Weiterleitung der Meldung an die zuständige Abteilung im Unternehmen.
  • Prüfung der Meldung auf Stichhaltigkeit.
  • Ggfls.: Ersuchen der hinweisgebenden Person um weitere Informationen.
  • Die interne Meldestelle gibt der meldenden Person innerhalb von drei Monaten, spätestens jedoch drei Monate und sieben Tage nach Eingang der Meldung eine Rückmeldung.
  • Die Rückmeldung umfasst die Mitteilung geplanter sowie bereits ergriffener Folgemaßnahmen sowie die Gründe für diese.
  • Mögliche Folgemaßnahmen sind insbesondere:
    • Interne Untersuchungen bei dem Betreiber der internen Meldestelle, d.h. dem durch das Hinweisgeberschutzgesetz verpflichteten Beschäftigungsgeber bzw. Organisationseinheit,
    • Abschluss des Verfahrens aus Mangel an Beweisen,
    • Abgabe des Verfahrens zwecks weiterer Untersuchungen an Gerichte oder zuständige Behörden
  • Verstöße gegen die wesentlichen gesetzlichen Vorgaben sollen als Ordnungswidrigkeiten mit Bußgeldern geahndet werden.
  • Bereits die Nichteinführung interner Meldestellen kann ein (mehrmaliges) Bußgeld in Höhe von 20.000,- Euro zur Folge haben.
  • Bei einem Verstoß gegen das Repressalienverbot kann der hinweisgebenden Person der daraus entstehende Schaden zu ersetzen sein.
  • Umweltschutz
  • Öffentliches Gesundheitswesen
  • Verbraucherschutz
  • Tierschutz
  • Verhinderung von Geldwäsche
  • Öffentliches Auftragswesen
  • Verkehrssicherheit
  • Ihre individuellen Themen

Warum whistle.law?

 

  • Ausschließlich ein digitaler Meldekanal erfüllt das Gesetz vollumfänglich!
  • Die Hinweisgeber-Cloud-Solution whistle.law ist eine in Deutschland programmierte und gehostete Software.
  • Mit whistle.law erfüllt jedes Unternehmen, egal welcher Größe, die EU-Whistleblower-Richtlinie und das daraus abgeleitete deutsche Hinweisgeberschutzgesetz zu 100%.


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Warum nur ein digitaler Meldekanal dem Gesetz gerecht wird!

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So funktioniert's
Gesetzeskonform in drei Schritten

 

  1.    Firma registrieren.
  2.    Themengebiete definieren.
  3.    Hyperlink auf der Firmen-Website einbinden.

Alle gesetzlich verpflichtenden Themengebiete können mit dem Einsatz von whistle.law abgedeckt werden. Zudem können Sie weitere Themengebiete jederzeit selbst definieren.

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Unsere Preismodelle

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Unsere Preise orientieren sich an der Anzahl an Mitarbeiter*innen im Unternehmen. In der jährlich zu entrichtenden Lizenzgebühr sind alle Kosten enthalten, ohne böse Überraschungen.

  • Unlimitierte Anlage von Redakteuren/Nutzer
  • Unlimitierte Annahme von Hinweisen
  • Unlimitierte Anlage von Themen für sachdienliche Hinweise
  • Unkomplizierte Anlage individueller Themen
  • Einfache Konfiguration und Bedienbarkeit, ohne weiteren IT-Aufwand

Für jede Unternehmensgröße das richtige Paket.

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Ombudsperson

Gerne stellen wir für Sie auch eine Ombudsperson. 

Wir decken sämtliche Bereiche des relevanten Spektrums ab, wie:

  • Vorfiltern der Hinweise
  • rechtliche Bewertung
  • Folgeabschätzungen
  • Datenschutz
  • Organisation von Maßnahmen

Wir kümmern uns um Ihre Hinweise, sicher und zuverlässig!

Unser Versprechen

Wir geben Unternehmen jeder Größe ein einfaches Tool an die Hand, um das Hinweisgeberschutzgesetz schnell und effizient umzusetzen.
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Mit uns sind Sie auf der sicheren Seite!

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CEO & Co-Founder
Frederic_Bierbrauer_whistle.law_600x600px
CSO & Co-Founder
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Legal Counsel & Co-Founder
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Partnermanagement
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CTO & Co-Founder
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business strategy & co-founder
Kontakt

Wir freuen uns von Ihnen zu hören und besprechen gerne individuelle Lösungen zur Umsetzung der EU-Hinweisgeber-Richtline in Ihrem Unternehmen.

C.W.G. Whistleblowing GmbH

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82054 Sauerlach
Deutschland

+49(0) 6261- 84694-70

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